Wanderung vom 04.11.2018


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Seebodenalp-Weggis

Vier Naturfreunde trafen sich bei der Luftseilbahn Seebodenalp Talstation und nahmen den Aufstieg über die Hörnlistrasse Richtung Sämpel und Rossweid in Angriff. Es war ein wunderschöner Aufstieg mit sehr herbstlichem Wetter. In den Wäldern lag viel Laub und der Nebel kam immer näher. Nach gut 1,5 Stunden erreichten wir die Höhe und trafen noch drei weitere Naturfreunde, die mit der neuen Luftseilbahn auf Seebodenalp fuhren.

Im dichten Nebel stand das Rundbänkli ganz alleine da und die Einkehr in der Ruodisegg war ein Muss. Gut aufgewärmt und gestärkt wanderten wir los und siehe da, die Sonne zeigte sich für eine kurze Zeit. Über Bergli, Oberstutzberg, Tannenberg wanderten wir Richtung Weggis und genossen noch unter der Nebeldecke unser mitgebrachtes Picknick.

Nach etwa zwei Stunden erreichten wir Weggis, wo wir noch einen feinen Kaffee genossen. Der Bus brachte uns zum Ausgangspunkt zurück.

Wie immer konnten wir ein ganz herzliches Danke entgegennehmen für den feinen Kaffee, bezahlt von unserer Sektion.

15 Dateien, letzte Aktualisierung am 11. November 2018
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Herbstwanderung 14.10.2018


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Herbstwanderung Tessin - Sentiero Collina alta

Der 08:18 Uhr Zug ab Arth-Goldau brachte uns sieben Naturfreunde in einer Stunde nach Bellinzona, wo wir anschliessend mit dem Regionalzug nach Locarno fuhren.

Der obligate Kaffee war wie immer ein Genuss. Mit der Standseilbahn fuhren wir zur Wallfahrtskirche Madonna del Sasso, die auf einem Felsvorsprung steht und einen Besuch wert war. Von Monti della Trinità begann unser etwa 30minütigen Aufstieg zum Höhenweg Sentiero collina alta. Zwei fleissige Wanderkollegen nahmen den Bus nach Orselina, um den Aufstieg zu verkürzen. Bei fantastischem Ausblick auf den Lago Maggiore mit den Brissago-Inseln wanderten wir durch den Kastanienwald nach Contra, wo uns, zum Wanderende, ein einheimisches Gertränk wohltat. Mit Kastanien gefülltem Rucksack quetschten wir uns in den überfüllten Bus nach Locarno. Die Fahrt im Zug nach Bellinzona und heimwärts war für uns eine gern genommene Erholungsphase.

Das Wetter im Norden war mit starkem Föhn geprägt und im Süden hatten wir viel Sonne mit trübem Blick in die Berge.

„Dankä“ allen die den Tag verschönerten.

17 Dateien, letzte Aktualisierung am 22. Oktober 2018
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Creux du Van 23.09.2018


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Creux du Van

Der Morgen begann für die fünf Naturfreunde sehr früh. Mit dem Zug 06.54 Uhr ab Luzern begann die Fahrt nach Olten- Neuchchâtel-Noiraigue noch im Dunkeln.

Der feine Kaffee beköstigten wir mit einem Nussgipfel beim Aufstieg im Restaurant Ferme Robert. Es lohnte sich die Höhenmeter Schritt für Schritt aufzusteigen. Ab Bahnhof 729m ging es auf 1457m hoch, und mehr und mehr kam die bekannte Felswand hervor. Wir bekundeten den Felsenkessel von Creux du Van ein botanisches Paradies, wunderschön gelegen und mit einem atemberaubenden Panorama. Die gerundete Felswand fällt 150 Meter tief auf eine Geröllhalde.

Auf der Hochebene blies uns der Wind um die Ohren, so dass wir das Picknick an einem geschützten Ort einnahmen. Das nahe gelegene Restaurant wärmte uns mit einem Kaffee auf. Dazu, Willisauer Ringli von Fredy, „auf der Zunge zergehen lassen und den feinen Honig-und Zitronengeschmack geniessen“. Der Abstieg nahmen wir auf der anderen Seite des „Amphitheaters“. Nach 725 Höhenmeter und eine Wanderzeit von fünf Stunden beendeten wir die Wanderung beim Bahnhof Noiraigue.

Das Val de Travers ist die Heimat des Absinth, und Mägi spendete eine Runde bevor uns der Zug nach Hause fuhr. Dankä….

15 Dateien, letzte Aktualisierung am 22. Oktober 2018
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Rundweg Seebodenalp 22.07.2018


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Rundweg Seebodenalp (Ersatztour für Bergseehütte)

Der Wetterbericht brachte viele Wolken und unsichere Entwicklung in den Urner Bergen. Somit wurde die Wanderung auf die Bergseehütte am Vorabend abgesagt, und der Rundgang auf Seebodenalp, den Wanderfreudigen vorgeschlagen.

11 Naturfreunde trafen sich um 09.30 Uhr auf Seebodenalp. Zuerst besuchten wir das Rundbänkli und erfreuten uns wieder sehr über den schönen Standort. Der obligate Kaffee durften wir in der Alpwirtschaft Ruodisegg einnehmen. Leider musste sich ein Teil der Gruppe verabschieden, weil sich Laura die Hand verletzte.

Der Rundgang machten wir in sehr gemächlichem Tempo, da der Gesprächsstoff sehr interessant war. Pia und Kurt erzählten uns von Ihrer langen Reise. Es war ein sehr gemütlicher Sonntag bei bewölktem Himmel.

12 Dateien, letzte Aktualisierung am 25. Juli 2018
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Stäldeli-Sewenseeli-Fürstein 01.07.2018


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Stäldeli-Sewenseeli-Fürstein

Vier Wanderlustige Naturfreunde trafen sich bei sonnigen und blauen Himmel um 08.00 Uhr beim Rest. Frohsinn in Küssnacht. Wir fuhren zusammen mit einem Auto nach Flühli LU und weiter nach Stäldeli.

Den Kaffee auf der Sonnenterrasse beim Alprestaurant Stäldeli 1373m, konnten wir als Stärkung gut gebrauchen. Denn von nun liefen wir nur noch hinauf. Zuerst deckte uns der Wald die heisse Sonne ab. Etwas später waren wir froh, mehr Höhenmeter zu haben. Nach gut einer Stunde an Alpen vorbei mit schöner Flora war die Kapelle Obersewen zu sehen. Der Sewenalpsee brachte ein kleines Lüftchen und die Hitze wurde angenehm.

Noch drei Naturfreunde nahmen die restlichen Höhenmeter auf den 2039m hohen Fürstein in Angriff. Auf dem Gipfel genossen wir eine atemberaubende Rundsicht über das gesamte Entlebuch. Und darüber hinaus reichte der Blick vom Pilatus im Nordosten bis zu den Berner Alpen im Südwesten. Grandios! Zum Abstieg wählten wir den gleichen Weg, denn jemand wartete bei der Kapelle. Sie begnügte sich mit einer Rundwanderung um den See. Nach insgesamt ca. 3,5h Wanderzeit bis zum Alprestaurant durften wir noch ein feines, gesponsertes Dessert auswählen.

Dem Wanderleiter Fredy Zemp ein ganz herzliches Dankeschön, denn er verzichtete für uns, auf ein Besuch am Innerschweizer Schwing und Älplerfest in Ruswil.

21 Dateien, letzte Aktualisierung am 05. Juli 2018
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Höhenweg 10.06.2018


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Höhenweg

14 Naturfreunde trafen sich bei sommerlichem Wetter in Amden.

Diese schöne Wanderung wurde wegen schlechtem Wetter schon 2 Jahre verschoben, die wir nun in vollen Zügen genossen haben. Nach dem obligaten Kaffee und der gemütliche Fahrt mit der Sesselbahn Mattstock auf 1290m, wanderten wir anfänglich noch auf dem Munggeweg, auf einem kleinen Alpsträsschen Richtung Hintere Höhi 1416m. An dessen Ende begann das grosse Moor, das wir bequem durchwanderten und dabei die spezielle Pflanzenwelt und die schöne Aussicht Richtung Säntis bewunderten.

Das Picknick nahmen wir bei einer Brätlistelle ein, mussten aber noch mit Geduld auf das Feuer warten, denn das Holz war noch sehr nass vom Vortag. Beim Essen machte sich eine Regenwolke breit, die aber glücklicherweise vorbei zog. Über blühende Alpweiden führte uns der Weg am Gulmen entlang, schliesslich durch ein kleines Wäldchen zum Endpunkt Arvenbüel. Nach dem Erfrischungsdrink teilte sich die Gruppe. Denn nach 2h45min hatten noch nicht alle genug und wanderte auf dem Wiesenweg zurück ins Dorf Amden hinunter. Zusätzlich etwa noch ca. 45 min. Für die Kinder war noch ein schöner Spielplatz im Arvenbüel zum Austoben vorhanden. Die Ammlerin (so sennen sich die Dorfbewohner von Amden) und Busfahrerin Bea Good (aus SRF bi de Lüt) kurvte mit dem Bus nach Amden hinunter mit dem Rest der Wandergruppe.

Wie immer können wir ein ganz herzliches Danke entgegennehmen für den feinen Kaffee von der Sektion Naturfreunde Küssnacht und auch für den kameradschaftlichen Tag.

35 Dateien, letzte Aktualisierung am 18. Juni 2018
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Velo und Wandern 31.05.2018


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Velo und Wandern an der Lorze

Sagenhafte 18 grosse und kleine Naturfreunde genossen den wunderschönen Tag draussen in der Natur – 7 auf dem «Drahtesel» und 11 zu Fuss.

Bei viel Sonnenschein und bereits warmen Temperaturen starteten die Wanderer ihre Tour bei der Schiessanlage Choller zwischen Cham und Zug. Der Weg entlang der alten, gemächlich fliessenden Lorze spendete uns angenehm viel Schatten.
In Baar trafen wir dann auf die weitaus wildere und breitere «neue» Lorze. An ihren Ufern liessen wir uns dann auch zum Picknick nieder. Die Velofahrer waren naturgemäss schneller bei der Grillstelle und hatten schon das Feuer entzündet. Einer heissen Wurst stand also nichts mehr im Wege.

Die drei jüngsten Teilnehmer konnten dem plätschernden Bach nicht widerstehen – sie wagten den «Sprung» ins kühle Nass!
Nach der Stärkung aus dem Rucksack mussten wir leider den Rückweg antreten. Auf gleichen Pfaden gelangten wir zurück zum Parkplatz bei der Schiessanlage. Zu unserer Überraschung hatte das Beizli am Nachmittag geöffnet. Mit grosser Freude und viel Genuss haben wir die kühle Erfrischung angenommen.

Ein herzliches Dankeschön den beiden fleissigen Tourenleiter!

35 Dateien, letzte Aktualisierung am 01. Juni 2018
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Bad Ragaz 06.05.2018


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Besuch bei Anni Stutz Bad Ragaz

Der Sonntag begann mit sehr wenigem Hochnebel und wurde später zum strahlenden warmen Wandertag. Pünktlich um 10:10 Uhr trafen wir uns beim Bahnhof in Bad Ragaz.

Zuerst machten wir ein Friedhofsbesuch zu unserem ehemaligen Präsidenten Hans Stutz, wo er am 20. März beerdigt wurde. Einige nahmen den Bus, und die grosse Schar wanderte an der wildromantischen Tamina entlang. In 1,5 Stunden trafen wir uns zum Picknick im Alten Bad. Anschliessend ging es weiter in die mystische Taminaschlucht. Auf einem sicheren Weg gelangten wir ca. 450 m in die Schlucht bis zur Grotte, wo das Quellwasser heiss aus dem Felsen sprudelt. Hier hat man die immense Kraft des Wassers gespürt.

Anni hat uns anschliessend zu einem feinen Kaffee eingeladen und führte uns im ältesten Barockbades der Schweiz in die Räumlichkeiten. Anschliessend wanderten alle zurück nach Bad Ragaz. Das Dorf war geprägt von Kultur „Vergangenes und Gegenwärtiges“. Anni führte uns durch den kulturellen Park, wo wir nur noch staunen konnten. Nach einem Erfrischungsdrink im Restaurant Giessenbach wanderten wir am Rhein entlang zum Bahnhof zurück.

Anni vielen herzlichen Dank für den wunderschönen Sonntag!

86 Dateien, letzte Aktualisierung am 13. Mai 2018
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Emmen-Uferweg 22.04.2018


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Emmen-Uferweg Schüpfheim-Wolhusen

Zehn Naturfreunde trafen sich an diesem sonnigen Frühlingstag zur Wanderung von Schüpfheim nach Wolhusen. Nach einem kurzen «Spaziergang» durchs Dorf und dem obligaten Start-Kaffee legten wir auch schon los. Der Weg führte uns zielsicher hinunter zum Fluss. Von nun an begleitete uns das mal sanfte, mal wilde Rauschen der Emme. Wir wanderten an saftig-grünen Wiesen vorbei, übersäht mit zahllosen Löwenzahnblüten. Auch viele Bäume am Ufer und auf den angrenzenden Wiesen standen in voller Blüte – ein herrlicher Anbllick!!

Die lichten Wälder boten noch nicht wirklich viel Schatten und so wurde es schon bald recht heiss. Die Zeit verging wie im Fluge und so erreichten wir im Nu unseren Picknick-Platz. Zum Glück mit ausreichend Schatten... Nach der Stärkung aus dem Rucksack folgten wir der Emme bis kurz vor Wolhusen. Die «Kleine Kneippe» verführte uns zu einer kühlen Erfrischung. Auf dem letzten Teil der Tour, zum Bahnhof Wolhusen, liessen wir uns vom Postauto chauffieren.

Es war eine eindrückliche und erlebnisreiche Wanderung! Herzlichen Dank an alle, die mitgekommen sind.

24 Dateien, letzte Aktualisierung am 13. Mai 2018
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Raten-Gottschalkenberg-Edlibach 25.03.2018


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Raten-Gottschalkenberg-Edlibach

Der Frühling zeigte sich an diesem Sonntag von der schönen Seite mit einem Hauch Winterluft. Der Morgen sehr, sehr kühl. „Hoppla“ die Umstellung zur Sommerzeit? Denn schon um 08:00 Uhr trafen sich einige wanderlustige Naturfreunde im
Chli Ebnet. Das Auto parkierten wir bei der Tobelbrücke in Baar. Mit einem „Naturfreunde Taxi“ oder Bus begrüsste uns die Sonne auf dem Raten.

Nach einem feinen Startkaffee (gesponsert vom Verein) liefen wir Richtung Mangelhöhe auf sauberem Boden und schöner Sicht zum Ägerisee. Sobald wir in den Wald kamen, Richtung Sätteli, Fürschwand, war unser Fussabdruck auf dem harten Schnee zu sehen. Der abwechslungsreiche Panoramaweg vom Ägerital erfreute uns sehr. Schon bald erblickten wir Menzingen und das Kloster Gubel.

Anschliessend teilten wir uns. Einige liefen nach Edlibach zur Bushaltestelle und die anderen wanderten über die alte Tobelbrücke zum Auto. Wir durften eine wunderschöne Wanderung von ca. 3, 5 Stunden und herrlichem Sonnenschein geniessen.

36 Dateien, letzte Aktualisierung am 03. April 2018
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Winterwanderung 18.02.2018


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Winterwanderung Ibergeregg – Rotenflue

Die Hoffnung, dass unser Wanderziel über der Nebelgrenze liegt, zerschlug sich schon bei der Anfahrt auf die Ibergeregg-Passhöhe. Vielleicht auf dem Weg zur Rotenflue...

Zuerst aber gönnten wir uns im Restaurant auf der Passhöhe einen warmen Kaffee. Gestärkt und warm eingepackt machten wir uns danach auf den Weg zur Rotenflue. Auf dem gut präparierten Winterwanderweg kamen wir gut voran. Und der Nebel zauberte für uns eine geheimnisvolle Winterlandschaft. Es braucht für eine eindrucksvolle Wanderung nicht immer eine tolle Aussicht auf Berg und Tal.

Auf der Rotenflue, immer noch im Nebel unterwegs, liessen wir uns zur Mittagsrast nieder. Nach einem kurzen Picknick ergatterten wir im Restaurant einen leeren Tisch für einen wärmenden Kaffee. So waren wir gut gerüstet für den Rückweg.

Es war eine eindrucksvolle Wanderung – trotz des Nebels. Oder gerade wegen des Nebels...

15 Dateien, letzte Aktualisierung am 11. März 2018
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Winterwanderung Engelstock 28.01.2018


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Winterwanderung um den Engelstock

Mit der Drehgondelbahn fuhren an diesem Sonntagmorgen 9 Naturfreunde auf den Mostelberg ob Sattel. Nach einem wärmenden Kaffee im Restaurant «Q-Hof» starteten wir unsere Tour rund um den Engelstock.

Der Schnee liess etwas zu wünschen übrig, dafür genossen wir umso mehr die Aussicht auf die umliegende Bergwelt und den Schwyzer Talboden. Auch das Wetter war leider nicht ganz so strahlend, wie vom Wetterbericht vorhergesagt. Dafür herrschte eine angenehme Wandertemperatur. Erst ab der Mostelegg und beim anschliessenden Aufstieg zur Stucklihütte hatten wir Schnee unter den Schuhen. Dafür mussten wir uns viel mehr anstrengen...

Zur Belohung für den kurzen, intensiven Aufstieg, gab`s in der Hütte warme Suppe und heisse Würstchen mit Brot – serviert von den Hüttenwarten der Sektion Goldau! Ein feines Kaffee im «Chacheli» rundete unseren Besuch in der stucklihütte ab.
Der Rückweg führte uns über den Herrenboden zur Hängebrücke – und natürlich auch darüber. Auf der anderen Seite der Brücke erreichten wir dann auch unser Ziel – die Bergstation der Gondelbahn.

Es war eine tolle und unterhaltsame Wanderung! Vielen Dank an die Telnehmer!

19 Dateien, letzte Aktualisierung am 04. Februar 2018
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