Naturfreunde - Sektion Küssnacht am Rigi

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Stäldeli-Sewenseeli-Fürstein 01.07.2018


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Stäldeli-Sewenseeli-Fürstein

Vier Wanderlustige Naturfreunde trafen sich bei sonnigen und blauen Himmel um 08.00 Uhr beim Rest. Frohsinn in Küssnacht. Wir fuhren zusammen mit einem Auto nach Flühli LU und weiter nach Stäldeli.

Den Kaffee auf der Sonnenterrasse beim Alprestaurant Stäldeli 1373m, konnten wir als Stärkung gut gebrauchen. Denn von nun liefen wir nur noch hinauf. Zuerst deckte uns der Wald die heisse Sonne ab. Etwas später waren wir froh, mehr Höhenmeter zu haben. Nach gut einer Stunde an Alpen vorbei mit schöner Flora war die Kapelle Obersewen zu sehen. Der Sewenalpsee brachte ein kleines Lüftchen und die Hitze wurde angenehm.

Noch drei Naturfreunde nahmen die restlichen Höhenmeter auf den 2039m hohen Fürstein in Angriff. Auf dem Gipfel genossen wir eine atemberaubende Rundsicht über das gesamte Entlebuch. Und darüber hinaus reichte der Blick vom Pilatus im Nordosten bis zu den Berner Alpen im Südwesten. Grandios! Zum Abstieg wählten wir den gleichen Weg, denn jemand wartete bei der Kapelle. Sie begnügte sich mit einer Rundwanderung um den See. Nach insgesamt ca. 3,5h Wanderzeit bis zum Alprestaurant durften wir noch ein feines, gesponsertes Dessert auswählen.

Dem Wanderleiter Fredy Zemp ein ganz herzliches Dankeschön, denn er verzichtete für uns, auf ein Besuch am Innerschweizer Schwing und Älplerfest in Ruswil.

21 Dateien, letzte Aktualisierung am 05. Juli 2018
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Höhenweg 10.06.2018


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Höhenweg

14 Naturfreunde trafen sich bei sommerlichem Wetter in Amden.

Diese schöne Wanderung wurde wegen schlechtem Wetter schon 2 Jahre verschoben, die wir nun in vollen Zügen genossen haben. Nach dem obligaten Kaffee und der gemütliche Fahrt mit der Sesselbahn Mattstock auf 1290m, wanderten wir anfänglich noch auf dem Munggeweg, auf einem kleinen Alpsträsschen Richtung Hintere Höhi 1416m. An dessen Ende begann das grosse Moor, das wir bequem durchwanderten und dabei die spezielle Pflanzenwelt und die schöne Aussicht Richtung Säntis bewunderten.

Das Picknick nahmen wir bei einer Brätlistelle ein, mussten aber noch mit Geduld auf das Feuer warten, denn das Holz war noch sehr nass vom Vortag. Beim Essen machte sich eine Regenwolke breit, die aber glücklicherweise vorbei zog. Über blühende Alpweiden führte uns der Weg am Gulmen entlang, schliesslich durch ein kleines Wäldchen zum Endpunkt Arvenbüel. Nach dem Erfrischungsdrink teilte sich die Gruppe. Denn nach 2h45min hatten noch nicht alle genug und wanderte auf dem Wiesenweg zurück ins Dorf Amden hinunter. Zusätzlich etwa noch ca. 45 min. Für die Kinder war noch ein schöner Spielplatz im Arvenbüel zum Austoben vorhanden. Die Ammlerin (so sennen sich die Dorfbewohner von Amden) und Busfahrerin Bea Good (aus SRF bi de Lüt) kurvte mit dem Bus nach Amden hinunter mit dem Rest der Wandergruppe.

Wie immer können wir ein ganz herzliches Danke entgegennehmen für den feinen Kaffee von der Sektion Naturfreunde Küssnacht und auch für den kameradschaftlichen Tag.

35 Dateien, letzte Aktualisierung am 18. Juni 2018
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Velo und Wandern 31.05.2018


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Velo und Wandern an der Lorze

Sagenhafte 18 grosse und kleine Naturfreunde genossen den wunderschönen Tag draussen in der Natur – 7 auf dem «Drahtesel» und 11 zu Fuss.

Bei viel Sonnenschein und bereits warmen Temperaturen starteten die Wanderer ihre Tour bei der Schiessanlage Choller zwischen Cham und Zug. Der Weg entlang der alten, gemächlich fliessenden Lorze spendete uns angenehm viel Schatten.
In Baar trafen wir dann auf die weitaus wildere und breitere «neue» Lorze. An ihren Ufern liessen wir uns dann auch zum Picknick nieder. Die Velofahrer waren naturgemäss schneller bei der Grillstelle und hatten schon das Feuer entzündet. Einer heissen Wurst stand also nichts mehr im Wege.

Die drei jüngsten Teilnehmer konnten dem plätschernden Bach nicht widerstehen – sie wagten den «Sprung» ins kühle Nass!
Nach der Stärkung aus dem Rucksack mussten wir leider den Rückweg antreten. Auf gleichen Pfaden gelangten wir zurück zum Parkplatz bei der Schiessanlage. Zu unserer Überraschung hatte das Beizli am Nachmittag geöffnet. Mit grosser Freude und viel Genuss haben wir die kühle Erfrischung angenommen.

Ein herzliches Dankeschön den beiden fleissigen Tourenleiter!

35 Dateien, letzte Aktualisierung am 01. Juni 2018
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Bad Ragaz 06.05.2018


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Besuch bei Anni Stutz Bad Ragaz

Der Sonntag begann mit sehr wenigem Hochnebel und wurde später zum strahlenden warmen Wandertag. Pünktlich um 10:10 Uhr trafen wir uns beim Bahnhof in Bad Ragaz.

Zuerst machten wir ein Friedhofsbesuch zu unserem ehemaligen Präsidenten Hans Stutz, wo er am 20. März beerdigt wurde. Einige nahmen den Bus, und die grosse Schar wanderte an der wildromantischen Tamina entlang. In 1,5 Stunden trafen wir uns zum Picknick im Alten Bad. Anschliessend ging es weiter in die mystische Taminaschlucht. Auf einem sicheren Weg gelangten wir ca. 450 m in die Schlucht bis zur Grotte, wo das Quellwasser heiss aus dem Felsen sprudelt. Hier hat man die immense Kraft des Wassers gespürt.

Anni hat uns anschliessend zu einem feinen Kaffee eingeladen und führte uns im ältesten Barockbades der Schweiz in die Räumlichkeiten. Anschliessend wanderten alle zurück nach Bad Ragaz. Das Dorf war geprägt von Kultur „Vergangenes und Gegenwärtiges“. Anni führte uns durch den kulturellen Park, wo wir nur noch staunen konnten. Nach einem Erfrischungsdrink im Restaurant Giessenbach wanderten wir am Rhein entlang zum Bahnhof zurück.

Anni vielen herzlichen Dank für den wunderschönen Sonntag!

86 Dateien, letzte Aktualisierung am 13. Mai 2018
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Emmen-Uferweg 22.04.2018


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Emmen-Uferweg Schüpfheim-Wolhusen

Zehn Naturfreunde trafen sich an diesem sonnigen Frühlingstag zur Wanderung von Schüpfheim nach Wolhusen. Nach einem kurzen «Spaziergang» durchs Dorf und dem obligaten Start-Kaffee legten wir auch schon los. Der Weg führte uns zielsicher hinunter zum Fluss. Von nun an begleitete uns das mal sanfte, mal wilde Rauschen der Emme. Wir wanderten an saftig-grünen Wiesen vorbei, übersäht mit zahllosen Löwenzahnblüten. Auch viele Bäume am Ufer und auf den angrenzenden Wiesen standen in voller Blüte – ein herrlicher Anbllick!!

Die lichten Wälder boten noch nicht wirklich viel Schatten und so wurde es schon bald recht heiss. Die Zeit verging wie im Fluge und so erreichten wir im Nu unseren Picknick-Platz. Zum Glück mit ausreichend Schatten... Nach der Stärkung aus dem Rucksack folgten wir der Emme bis kurz vor Wolhusen. Die «Kleine Kneippe» verführte uns zu einer kühlen Erfrischung. Auf dem letzten Teil der Tour, zum Bahnhof Wolhusen, liessen wir uns vom Postauto chauffieren.

Es war eine eindrückliche und erlebnisreiche Wanderung! Herzlichen Dank an alle, die mitgekommen sind.

24 Dateien, letzte Aktualisierung am 13. Mai 2018
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Raten-Gottschalkenberg-Edlibach 25.03.2018


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Raten-Gottschalkenberg-Edlibach

Der Frühling zeigte sich an diesem Sonntag von der schönen Seite mit einem Hauch Winterluft. Der Morgen sehr, sehr kühl. „Hoppla“ die Umstellung zur Sommerzeit? Denn schon um 08:00 Uhr trafen sich einige wanderlustige Naturfreunde im
Chli Ebnet. Das Auto parkierten wir bei der Tobelbrücke in Baar. Mit einem „Naturfreunde Taxi“ oder Bus begrüsste uns die Sonne auf dem Raten.

Nach einem feinen Startkaffee (gesponsert vom Verein) liefen wir Richtung Mangelhöhe auf sauberem Boden und schöner Sicht zum Ägerisee. Sobald wir in den Wald kamen, Richtung Sätteli, Fürschwand, war unser Fussabdruck auf dem harten Schnee zu sehen. Der abwechslungsreiche Panoramaweg vom Ägerital erfreute uns sehr. Schon bald erblickten wir Menzingen und das Kloster Gubel.

Anschliessend teilten wir uns. Einige liefen nach Edlibach zur Bushaltestelle und die anderen wanderten über die alte Tobelbrücke zum Auto. Wir durften eine wunderschöne Wanderung von ca. 3, 5 Stunden und herrlichem Sonnenschein geniessen.

36 Dateien, letzte Aktualisierung am 03. April 2018
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Winterwanderung 18.02.2018


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Winterwanderung Ibergeregg – Rotenflue

Die Hoffnung, dass unser Wanderziel über der Nebelgrenze liegt, zerschlug sich schon bei der Anfahrt auf die Ibergeregg-Passhöhe. Vielleicht auf dem Weg zur Rotenflue...

Zuerst aber gönnten wir uns im Restaurant auf der Passhöhe einen warmen Kaffee. Gestärkt und warm eingepackt machten wir uns danach auf den Weg zur Rotenflue. Auf dem gut präparierten Winterwanderweg kamen wir gut voran. Und der Nebel zauberte für uns eine geheimnisvolle Winterlandschaft. Es braucht für eine eindrucksvolle Wanderung nicht immer eine tolle Aussicht auf Berg und Tal.

Auf der Rotenflue, immer noch im Nebel unterwegs, liessen wir uns zur Mittagsrast nieder. Nach einem kurzen Picknick ergatterten wir im Restaurant einen leeren Tisch für einen wärmenden Kaffee. So waren wir gut gerüstet für den Rückweg.

Es war eine eindrucksvolle Wanderung – trotz des Nebels. Oder gerade wegen des Nebels...

15 Dateien, letzte Aktualisierung am 11. März 2018
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Winterwanderung Engelstock 28.01.2018


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Winterwanderung um den Engelstock

Mit der Drehgondelbahn fuhren an diesem Sonntagmorgen 9 Naturfreunde auf den Mostelberg ob Sattel. Nach einem wärmenden Kaffee im Restaurant «Q-Hof» starteten wir unsere Tour rund um den Engelstock.

Der Schnee liess etwas zu wünschen übrig, dafür genossen wir umso mehr die Aussicht auf die umliegende Bergwelt und den Schwyzer Talboden. Auch das Wetter war leider nicht ganz so strahlend, wie vom Wetterbericht vorhergesagt. Dafür herrschte eine angenehme Wandertemperatur. Erst ab der Mostelegg und beim anschliessenden Aufstieg zur Stucklihütte hatten wir Schnee unter den Schuhen. Dafür mussten wir uns viel mehr anstrengen...

Zur Belohung für den kurzen, intensiven Aufstieg, gab`s in der Hütte warme Suppe und heisse Würstchen mit Brot – serviert von den Hüttenwarten der Sektion Goldau! Ein feines Kaffee im «Chacheli» rundete unseren Besuch in der stucklihütte ab.
Der Rückweg führte uns über den Herrenboden zur Hängebrücke – und natürlich auch darüber. Auf der anderen Seite der Brücke erreichten wir dann auch unser Ziel – die Bergstation der Gondelbahn.

Es war eine tolle und unterhaltsame Wanderung! Vielen Dank an die Telnehmer!

19 Dateien, letzte Aktualisierung am 04. Februar 2018
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Advents- und Weihnachtsanlass 02.12.2017


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Advents- und Weihnachtsanlass

Unser diesjähriges Ziel war das Restaurant «Q-Hof» auf dem Mostelberg. Zur Feier des Tages liessen wir uns mit dem Stuckli-Rondo, der Gondelbahn, von Sattel auf den Mostelberg transportieren. Passend zum Anlass erwartete uns eine tief verschneite Berglandschaft. Herrlich!

Aber es war auch dementsprechend kalt – sehr kalt! Eine flotte Bise wehte uns um Ohren und Nase...
Der geplante Spaziergang bis zum Abendessen war unter diesen Umständen auf einmal gar nicht mehr so verlockend. Nur eine handvoll Teilnehmer begab sich auf einen Rundgang durch die verschneite Winterlandschaft. Der grosse Rest gönnte sich lieber einen Apero in der warmen Wirtsstube des Restaurants «Mostelberg».

Um 18 Uhr wurden wir im «Q-Hof» zu einem feinen Abendessen erwartet. Das «Spezielle Q-Hof Weihnachtsmenü» setzte sich aus 3 Gängen zusammen: Salatschüssel, Älplermagronen mit Apfelmus und Chäswürstli, gebrannte Creme mit Rahm. Alle Speisen wurden in grossen Schüsseln serviert – jeder konnte sich seinen Teller selber schöpfen. Speziell eben! Und ausgesprochen fein!

Wir verbrachten einen gemütlichen Abend in einem sehr speziellen Restaurant.

Nun freuen wir uns auf`s neue Jahr und auf viele tolle und erlebnisreiche Touren.

36 Dateien, letzte Aktualisierung am 04. Januar 2018
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Kulturtrip „Schnuggebock“ mit ÖV 22.10.2017


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Kulturtrip „Schnuggebock“ mit ÖV

Bei kühlen Temperaturen und verhangenem Himmel trafen sich elf Naturfreunde im Voralpen-Express Richtung St. Gallen. Es wurde bald sehr gemütlich, denn das Apero brachte Fredy im Rucksack mit. In St.Gallen trennten wir uns von drei NF, die nach Teufen fuhren. Sie durften mit dem Restaurant–Bus in den Schnuggenbock fahren. Die Gruppe nahm den schönen Eggen Höhenweg von Speicher in Angriff.

Der Herbst zeigte sich in sehr farbigem Kleid. Im Schnuggenbock, nach einer Stunde wandern, wurden wir in Grosis Zeiten zurück versetzt. Auch das Menü mit Grosis Hackbraten wurde sehr genossen. Nach dem Rundgang und anschliessendem Einkauf in der Backstube Schnuggenbock hiess es wieder laufen über den Höhenweg Richtung Teufen. Nun zeigte sich auch die Sonne und die weissverschneiten Berge kamen zum Vorschein.

Beim Heilkräutergarten von A.Vogel konnten wir uns an den noch sehr vielen blühenden Kräutern erfreuen. In Teufen (ca. 1 Std.) angekommen, brauchten wir noch einen Kaffee zum Stärken auf die Heimreise. Auch ein Panache gab es noch! „Im grossen Glas für die Frauen!“ - „Zwei für Eins im kleinen Glas für die Männer!“

Die Heimreise konnten wir in gemütlicher Atmosphäre im Zug geniessen.

53 Dateien, letzte Aktualisierung am 25. Oktober 2017
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Wildbeobachtungspfad Niederbauen-Stockhütte 27.08.2017


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Wildbeobachtungspfad Niederbauen-Stockhütte

Ein wolkenverhangener Himmel liess uns an diesem Sonntagmorgen einen Moment lang zweifeln. War es eine gute Idee, diese Tour zu starten? Das Wagnis hat sich gelohnt – wir wurden zwar ein paar Mal von Regentropfen begleitet, wir wurden aber nie wirklich nass.

Wir starteten nach einem feinen Cafè bei der Bergstation der Emmetten-Niederbauen-Seilbahn. Anfänglich noch auf einer Alpstrasse unterwegs, zweigte unser Weg schon bald nach rechts auf einen Wanderweg ab. Und sogleich begann auch der Aufstieg zum Fulberg. Über steile Treppen und mehreren Kehrtwendungen gelangten wir zum Aussichtspunkt Fulberg. Eine kleine Verschnaufpause wurde eingelegt.

Danach führte der Weg mehrheitlich geradeaus oder leicht bergab. Wir wanderten über Alpweiden voller Vieh und vorbei an heimeligen Alphütten. Wobei – einmal verlockte uns der feine Duft von frisch gebrühtem Kaffee zu einem kurzen Halt in einer Alphütte. Beim Ziel angekommen, gab es dann nochmals eine Kaffeepause – diesmal mit Dessert und sogar mit musikalischer Unterhaltung! Mit der Seilbahn Emmetten-Stockhütte gelangten wir schliesslich wieder hinunter ins Tal.

«Wild» mussten wir an diesem Tag selber sein!!!! Denn das echte Wild hatte an diesem Sonntag wohl frei...

Es war trotzdem eine tolle und erlebnisreiche Tour. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgekommen sind.

55 Dateien, letzte Aktualisierung am 10. September 2017
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Via Valtellina 07.-12.08.2017


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Via Valtellina – Süd von Pontresina nach Poschiavo

Bei den diesjährigen Wandertagen erkundete die Schar von neun Naturfreunden den südlichen Teil der Säumerroute des Veltliner Weins. Nach der Anreise im Engadin und Anmeldung im Hotel in Pontresina begaben wir uns 14:08 Uhr mit der RhB nach Morteratsch. Schritt für Schritt zum drittlängsten Gletschers der Ostalpen zur Morteratsch Gletscherzunge. Ein Lehrpfad informierte uns über das Zurückweichen des Gletschers und über das geheimnisvolle Leben in seinem Vorfeld. Die Wanderung dauerte ca. 2 h und die RhB fuhr uns nach Pontresina zurück. Apéro vor und im Hotel wurde sehr genossen.

2. Tag Dienstag Auf den Spuren von Giovanni Segantini.
Am Dienstag Tag fuhren wir mit dem Bus und Standseilbahn nach Muottas Muragl. Der schöne Höhenweg führte uns über die Segantinihütte auf 2456m nach Alp Languard wo uns der Sessellift nach Pontresina fuhr. Zeitbedarf ca. 4,5 h. Ein Naturfreund nahm den Weg über den Schafberg. Die Wolken trieben uns heimwärts. Aber der Regen blieb aus. Kurz entschlossen nahmen wir den Bus und Bahn auf den Corvatsch. Oberhalb der Waldgrenze genossen wir die herrlichen Ausblicke auf Gletscher und Seen. Zwei Naturfreunde liefen nach Pontresina hinunter.

3. Tag nach Alp Grüm
Nach dem Gewitter in der Nacht war der Himmel von kleinen Wolken verhangen. Also ein ideales Wanderwetter. Der Aufstieg durch den Lärchenwald spürten wir als Medizin für Lunge und Herz. Bis zum Berninapass wurden 450 Höhenmeter überwunden. Auf offenem Gelände wanderten wir der Wasserscheide zwischen dem Schwarzen Meer (Inn) und der Adria (Po) am rechten Seeufer des Lago Bianco vorbei. Schon bald konnten wir die Sicht auf den Palügletscher geniessen. Die Alp Grüm überraschte uns mit wunderschön renovierten Zimmern.
Wanderung ca. 4,5 Std. (Austausch von zwei Naturfreunde von der RhB auf Berninapass.)

4. Tag Die Gletschermühlen von Cavaglia
In einer Stunde überwindeten wir 400 Höhenmeter nach Cavaglia. Romeo erzählte uns viel über das eindrückliche Naturphänomen. Gross, grösser, riesig die Gletschermühlen von Cavaglia, auch „Töpfe der Riesen“ genannt. Sie wurden vom Palü-Gletscher gestaltet. Über Jahrtausende hinweg haben Gletscherwasser, Schutt und Kies den harten Fels bearbeitet und riesige Löcher in den Boden gemahlen. Mit der RhB fuhren wir am Nachmittag nach Tirano zum Markt. Einige nahmen den schönen Abstieg nach Poschiavo unter die Füsse, wo wir zwei Nächte verbrachten.

5. Tag Das Val di Campo
Das wildromantische Tal ist durch verschiedene Bergstürze vor Urzeiten geprägt. Mit dem Bus ab Bahnhof Poschiavo fuhren wir nach Sfazü, wo uns der reservierte Kleinbus nach Alp Camp brachte. Unsere Höhenpunkte bei bewölktem Himmel; der Lago die Val Viola, der eigentümlich blaue Lago di Saoseo und der linksseitige Talweg. Ab Rifugio Saoseo stürzten wir uns zum ersten Mal in die Regenkleider und nahmen den schönen Wanderweg nach Sfazü unter die Füsse. Wanderung ca. 4,5 Std. zwei Naturfreunde trotzten dem Regen und nahmen den Kleinbus hinunter.

6. Tag Heimreise mit RhB über Pontresina
Erinnerungen während der Bahnfahrt wurden wach. Wanderungen zwischen 4-5 Stunden; Nein bei Regen gibt’s den Bus; Zu steil die RhB ist inbegriffen; Schöne Hotels mit sehr gutem Essen; Gepäcktransport durch die RhB; Jassen; Saunabesuche.

Herzlichen Dank an alle die diese Woche verschönerten und zur guten kameradschaftlichen Woche beigetragen haben.

158 Dateien, letzte Aktualisierung am 26. August 2017
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