Naturfreunde - Sektion Küssnacht am Rigi

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Wildbeobachtungspfad Niederbauen-Stockhütte 27.08.2017


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Wildbeobachtungspfad Niederbauen-Stockhütte - 27.08.2017

Ein wolkenverhangener Himmel liess uns an diesem Sonntagmorgen einen Moment lang zweifeln. War es eine gute Idee, diese Tour zu starten? Das Wagnis hat sich gelohnt – wir wurden zwar ein paar Mal von Regentropfen begleitet, wir wurden aber nie wirklich nass.

Wir starteten nach einem feinen Cafè bei der Bergstation der Emmetten-Niederbauen-Seilbahn. Anfänglich noch auf einer Alpstrasse unterwegs, zweigte unser Weg schon bald nach rechts auf einen Wanderweg ab. Und sogleich begann auch der Aufstieg zum Fulberg. Über steile Treppen und mehreren Kehrtwendungen gelangten wir zum Aussichtspunkt Fulberg. Eine kleine Verschnaufpause wurde eingelegt.

Danach führte der Weg mehrheitlich geradeaus oder leicht bergab. Wir wanderten über Alpweiden voller Vieh und vorbei an heimeligen Alphütten. Wobei – einmal verlockte uns der feine Duft von frisch gebrühtem Kaffee zu einem kurzen Halt in einer Alphütte. Beim Ziel angekommen, gab es dann nochmals eine Kaffeepause – diesmal mit Dessert und sogar mit musikalischer Unterhaltung! Mit der Seilbahn Emmetten-Stockhütte gelangten wir schliesslich wieder hinunter ins Tal.

«Wild» mussten wir an diesem Tag selber sein!!!! Denn das echte Wild hatte an diesem Sonntag wohl frei...

Es war trotzdem eine tolle und erlebnisreiche Tour. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgekommen sind.

55 Dateien, letzte Aktualisierung am 10. September 2017
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Via Valtellina 07.-12.08.2017


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Via Valtellina – Süd von Pontresina nach Poschiavo 07.-12. August 2017

Bei den diesjährigen Wandertagen erkundete die Schar von neun Naturfreunden den südlichen Teil der Säumerroute des Veltliner Weins. Nach der Anreise im Engadin und Anmeldung im Hotel in Pontresina begaben wir uns 14:08 Uhr mit der RhB nach Morteratsch. Schritt für Schritt zum drittlängsten Gletschers der Ostalpen zur Morteratsch Gletscherzunge. Ein Lehrpfad informierte uns über das Zurückweichen des Gletschers und über das geheimnisvolle Leben in seinem Vorfeld. Die Wanderung dauerte ca. 2 h und die RhB fuhr uns nach Pontresina zurück. Apéro vor und im Hotel wurde sehr genossen.

2. Tag Dienstag Auf den Spuren von Giovanni Segantini.
Am Dienstag Tag fuhren wir mit dem Bus und Standseilbahn nach Muottas Muragl. Der schöne Höhenweg führte uns über die Segantinihütte auf 2456m nach Alp Languard wo uns der Sessellift nach Pontresina fuhr. Zeitbedarf ca. 4,5 h. Ein Naturfreund nahm den Weg über den Schafberg. Die Wolken trieben uns heimwärts. Aber der Regen blieb aus. Kurz entschlossen nahmen wir den Bus und Bahn auf den Corvatsch. Oberhalb der Waldgrenze genossen wir die herrlichen Ausblicke auf Gletscher und Seen. Zwei Naturfreunde liefen nach Pontresina hinunter.

3. Tag nach Alp Grüm
Nach dem Gewitter in der Nacht war der Himmel von kleinen Wolken verhangen. Also ein ideales Wanderwetter. Der Aufstieg durch den Lärchenwald spürten wir als Medizin für Lunge und Herz. Bis zum Berninapass wurden 450 Höhenmeter überwunden. Auf offenem Gelände wanderten wir der Wasserscheide zwischen dem Schwarzen Meer (Inn) und der Adria (Po) am rechten Seeufer des Lago Bianco vorbei. Schon bald konnten wir die Sicht auf den Palügletscher geniessen. Die Alp Grüm überraschte uns mit wunderschön renovierten Zimmern.
Wanderung ca. 4,5 Std. (Austausch von zwei Naturfreunde von der RhB auf Berninapass.)

4. Tag Die Gletschermühlen von Cavaglia
In einer Stunde überwindeten wir 400 Höhenmeter nach Cavaglia. Romeo erzählte uns viel über das eindrückliche Naturphänomen. Gross, grösser, riesig die Gletschermühlen von Cavaglia, auch „Töpfe der Riesen“ genannt. Sie wurden vom Palü-Gletscher gestaltet. Über Jahrtausende hinweg haben Gletscherwasser, Schutt und Kies den harten Fels bearbeitet und riesige Löcher in den Boden gemahlen. Mit der RhB fuhren wir am Nachmittag nach Tirano zum Markt. Einige nahmen den schönen Abstieg nach Poschiavo unter die Füsse, wo wir zwei Nächte verbrachten.

5. Tag Das Val di Campo
Das wildromantische Tal ist durch verschiedene Bergstürze vor Urzeiten geprägt. Mit dem Bus ab Bahnhof Poschiavo fuhren wir nach Sfazü, wo uns der reservierte Kleinbus nach Alp Camp brachte. Unsere Höhenpunkte bei bewölktem Himmel; der Lago die Val Viola, der eigentümlich blaue Lago di Saoseo und der linksseitige Talweg. Ab Rifugio Saoseo stürzten wir uns zum ersten Mal in die Regenkleider und nahmen den schönen Wanderweg nach Sfazü unter die Füsse. Wanderung ca. 4,5 Std. zwei Naturfreunde trotzten dem Regen und nahmen den Kleinbus hinunter.

6. Tag Heimreise mit RhB über Pontresina
Erinnerungen während der Bahnfahrt wurden wach. Wanderungen zwischen 4-5 Stunden; Nein bei Regen gibt’s den Bus; Zu steil die RhB ist inbegriffen; Schöne Hotels mit sehr gutem Essen; Gepäcktransport durch die RhB; Jassen; Saunabesuche.

Herzlichen Dank an alle die diese Woche verschönerten und zur guten kameradschaftlichen Woche beigetragen haben.

158 Dateien, letzte Aktualisierung am 26. August 2017
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Gipfeltour Rophaien 30.07.2017


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Gipfeltour Rophaien

Ein hochsommerlicher und bisweilen heisser Sonntag stand uns bevor – und wir wollten hoch hinaus!! Den Rophaien wollten wir erklimmen, mit dem grossen weissen Kreuz obendrauf.

Gestartet sind wir auf den Eggbergen oberhalb von Flüelen. Schon da überwältigte uns das herrliche Panorama auf die umliegenden Urner Berge. Der Weg führte uns zuerst gemütlich dem Alpsträsschen entlang. Schon bald liessen wir die zahlreichen Ferienhäuschen hinter uns. Nun wanderten wir durch Wiesen und lichte Wälder stetig, aber gemächlich bergauf. Erst kurz vor dem Fleschseeli wurde der Weg steil und wir gerieten zum ersten Mal ausser Atem. Vom Fleschseeli aus führte uns dann ein schmaler, zum Teil auch etwas ausgesetzter Wanderweg hinauf auf den Rophaien. Unser Ziel, das grosse. weisse Kreuz, immer vor Augen.

Um Punkt zwölf Uhr hatten wir es geschafft – wir waren oben! Beim grossen, weissen Kreuz!! Die Kraxeleien, die unzähligen Schweisstropfen und die müden Beine waren vergessen – denn das Panorama war einfach grandios!!! Nicht nur die umliegenden Berge wie Fronalpstock, Rigi oder Pilatus waren sichtbar, bis weit ins Mittelland reichte uns Blick. Wir waren stolz auf unsere Leistung und verewigten uns mit einem Eintrag ins Gipfelbuch.

Der Abstieg zur Stockalp war dann nicht weniger anstrengend als zuvor der Aufstieg. Unsere Knie und Oberschenkel leisteten voll Arbeit! Eine Kaffee- und Dessertpause bei der Stockalp war dringend notwendig. Immer grösser und dichter werdende Wolken bewegten uns zum raschen Aufbruch. Kurz unterhalb des Alplersees war es dann soweit - ein Regenschauer mit Blitz und Donner begleitete uns. Bei einer nahgelegenen Alp durften wir unterstehen. Zum Glück war der «Spuk» schnell vorbei und wir konnten den Rest bis zum Chäppeliberg bei trockener Witterung zurücklegen.

Ein erfrischender Halt im Restaurant Kaiserstock in Riemenstalden rundete diesen erlebnisreichen Tag vollends ab.

Ein herzliches Dankeschön an den Tourenleiter und die Teilnehmer für diese tolle Tour!!

25 Dateien, letzte Aktualisierung am 05. August 2017
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Amdener Höhenweg - Ersatzwanderung Seebodenalp 09.07.2017


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Amdener Höhenweg - Ersatzwanderung Seebodenalp

Das Wetter zeigte eine sehr unsichere Entwicklung. Starke Gewitter und Hagel wurden angesagt. So entschieden wir uns am Vorabend zur Absage. Als Ersatz, trafen wir uns um 09.00 Uhr auf der Seebodenalp zum Rundgang, ca. 1,5h.

Acht Naturfreunde trafen sich bei leichtem Nieselregen auf Seebodenalp. Die erste Wegstrecke genossen wir ohne Regen. Der Kaffee bei der Ruodisegg mussten wir aber unterm Dach trinken. Der Höhenweg zur Holderenhütte konnten wir mit etwas Sonnenstrahlen und guter Fernsicht geniessen. Nach dem Picknick wurde das offerierte Radler dankend angenommen. Der Weg hinunter zum Parkplatz der Seebodenalp war dann anschliessend nur noch ein auslaufen bei trockenem Wetter.

Wie immer können wir ein ganz herzliches Danke entgegennehmen für den feinen Kaffee von der Sektion Naturfreunde Küssnacht und auch für den kameradschaftlichen Tag.

22 Dateien, letzte Aktualisierung am 10. Juli 2017
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Fluonalp – Giswilerstock 25.06.2017


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Fluonalp – Giswilerstock

Der Wetterbericht versprach für den Sonntag, nach einer gewittrigen und regenreichen Nacht, eine zügige Wetterbesserung! Diese positiven Aussichten veranlasste uns, die Tour wie geplant durchzuführen. Von Besserung oder gar Sonnenschein spürten wir auf der Anfahrt nach Fluonalp aber überhaupt nichts – es regnete die ganze Zeit!

Selbst ein Kaffeehalt unten im Tal (in Giswil) vermochte die trübe Stimmung nicht aufzuhellen. Unbeirrt hielten wir aber an unserem Plan fest – wir wollten auf den Giswillerstock! Auf der Fluonalp, bei einem weiteren feinen Kaffee, bestätigte uns aber der Älpler die vorhergesagte Besserung der Wetters. Als sich dann auch noch der Nebel aus dem Staub machte und das Gipfelkreuz auf dem Giswilerstock sichtbar wurde, konnte uns nichts mehr halten.

Der Weg führte uns gemächlich bergauf. Anfänglich durch Alpwiesen, später durch den Wald und zwischendurch über Steinhalden. Immer begleitet von wunderschönen und vor allem zahlreichen Alpenblumen. Dank der intensiven Regenfälle der vergangenen Tage konnten wir auch ein paar lebendige Alpenbewohner bestaunen und beobachten – unser Weg war Tummelplatz unzähliger Bergmolche! Auf dem Gipfel angekommen, bot sich uns ein überwältigendes Panorama über den Sarnersee und das halbe Obwaldnerland. Einzig die umliegenden Berge versteckten sich noch hinter dicken Wolken. Zur Erinnerung und für die Nachwelt trugen wir uns ins Gipfelbuch ein.

Lange verweilten wir nicht auf dem Gipfel – der Duft der weitherum bekannten Älplermagronen aus der Küche der Alpwirtschaft Fluonalp lockte uns zurück zu Alp. Mutig sein und etwas wagen wird manchmal umgehend belohnt – und sei es nur mit einer doppelten Portion Älplermagronen mit Apfelmus...

Ein herzliches Dankeschön an Fredy, unserem Organisator und Anstifter zum «Mutig-sein» für diese erlebnisreiche Tour.

44 Dateien, letzte Aktualisierung am 01. Juli 2017
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Velo und Wandern an der Reuss 15.06.2017


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Velo und Wandern an der Reuss

Immer an Fronleichnam sind wir in getrennten Gruppen unterwegs – die schnellen Velofahrer und die gemütlichen Wanderer! Einzig zur Mittagsrast trifft man sich am selben Grillplatz. Die Velofahrer starteten ab Mühlau und nahmen den viel längeren Weg über Maschwanden unter ihre Räder. Die Wandergruppe startete bei der Reussbrücke in Ottenbach ihre Tour.

An diesem sonnigen und sehr heissen Donnerstag hatten beide Gruppen nur ein Ziel – möglichst schnell den schattigen Grillplatz bei der Brücke Wird zu erreichen. Wie erwartet, waren die Velofahrer schneller. Sie hatten dafür aber bereits das Grillfeuer entfacht. Einer erholsamen Mittagsrast stand somit nichts mehr im Weg. Gestärkt mit Grillwurst und Brot machten wir uns anschliessend gemeinsam auf zum Restaurant «ewiges Liechtli». Ein feiner Kaffee darf auf unseren Touren einfach nicht fehlen.

Den Rückweg nach Ottenbach, bzw. nach Mühlau erfolgte dann wieder auf getrennten Wegen.

Ein herzliches Dankeschön an die beiden Organisatoren für diese schöne und erlebnisreiche Tour!

16 Dateien, letzte Aktualisierung am 01. Juli 2017
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Wanderung im Brüniggebiet 21.05.2017


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Wanderung im Brüniggebiet

Die vielversprechende Schnetterlingstour ob Lungern blieb uns an diesem Sonntag leider verwehrt! Aber bei so tollem Frühlingswetter wollten wir dann doch nicht einfach zu Hause bleiben.
Fredy hatte nämlich für uns eine Ersatztour zusammengestellt. Die führte uns von der Brünig Passhöhe hinunter nach Lungern. Die Aussicht von der Burgkapelle auf den See und das Dorf – einfach grandios!!!

Da die Wanderung nur etwa eine Stunde dauerte, verlängerten wir die Tour kurzerhand bis nach Kaiserstuhl und dann auf der anderen Seeseite zurück nach Lungern. Bei einer abgelegenen Hütte liessen wir uns zur Mittagsrast nieder. Der plötzlich aufkommende, kühle Wind veranlasste uns aber schon bald wieder aufzubrechen. Der Weg führte uns nun zügig ans Ufer des Lungernsees. Unser nächstes Ziel war das Restaurant in Kaiserstuhl für einen feinen Kaffee.

Sind wir am Morgen noch oft im Schatten gewandert, wurde es nun am Nachmittag auf der Westseite des Sees recht sonnig und warm. So kamen wir doch noch ins Schwitzen………

Es war eine tolle Tour! Ein Dankeschön an Fredy für die Ersatztour!

45 Dateien, letzte Aktualisierung am 05. Juni 2017
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Frühlingsausflug ins Tessin Parco San Grato Carona 07.05.2017


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Frühlingsausflug ins Tessin Parco San Grato Carona

Mit einer Tageskarte fuhren wir mit der SBB nach Lugano. 11 sonnenhungrige Naturfreunde begaben sich bei Regen zum Bahnhof. Auf reservierten Sitzen ab Arth-Goldau im 07:50 Uhr Zug und anschliessendem Bus erreichten wir um 10:00 Uhr bei bewölktem Himmel Carona. Nach der gewohnten Stärkung mit Kaffee und Gipfeli wanderten wir zum Park. Die Azaleen und Rhododendren, im 6ha grossen Park, blühten in wunderbaren Farben, wo inzwischen auch von der Sonne bestrahlt wurden.

Nach dem Picknick begaben wir uns zurück zum Anfang des Parkes, und wanderten nach Morcote. Die 350 Höhenmeter konnten wir im stetig leicht abwärts angelegten Wanderweg gut bewältigen. Vorbei der Wahlfahrtskirche Madonna d´Ongero Richtung Torello erreichten wir Morcote nach ca 2h.

Der Bus in Morcote konnte seine angegebene Zeit nicht einhalten, so dass wir anschliessend 1 Stunde später heimreisten. Die Wolken sind inzwischen ganz verschwunden und wir genossen die Sonne in vollen Zügen. In Lugano trafen wir noch 2 Naturfreunde, die später nach Carona reisten. In Arth-Goldau brauchten wir kurz nach 20:00 Uhr auch wieder den Schirm.

Herzliches Danke für den kameradschaftlichen Tag !!!

35 Dateien, letzte Aktualisierung am 20. Mai 2017
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Winterwanderung auf dem Moorweg 19.02.2017


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Winterwanderung auf dem Moorweg (Biberbrugg – Rothenthurm)

Vom Bahnhof Biberbrugg aus starteten wir unsere Tour durch das winterliche Moor von Rothenthurm. Erste Station war allerdings das Restaurant Post, um uns für die anstehende Wanderung mit Kaffee und Gipfeli zu stärken.

Das erste Ziel der Wanderung war Bibersteg. Der Weg dorthin führte uns über Feldsträsschen, durch den Wald und über Wiesen. Immer begleitet von Schnee und Eis. Der Weg scheint bekannt und beliebt zu sein, wir konnten deutlich die Spuren von anderen Wanderern sehen.
Was uns ganz besonders gefiel an diesem Tag: Die Sonne strahlte ohne Unterbruch vom stahlblauen Himmel!! Und wie sie uns zu wärmen vermochte……!

Als es Zeit war für unseren Lunch aus dem Rucksack liessen wir uns am Waldrand nieder. Zwei liegende Baumstämme dienten uns als Sitzgelegenheit. Fast wären wir sitzengeblieben – so herrlich war es da!
Von nun an folgte der Weg eine Weile den Langlauf-Loipen. Nun waren wir auch nicht mehr alleine unterwegs. Ab Bibersteg führte uns der Weg über die weite Ebene von Rothenthurm. Im Dorf Rothenthurm angekommen, gönnten wir uns nochmals einen Besuch in der Beiz. Bei herrlichem Sonnenschein konnten wir sogar draussen sitzen.

Es war ein wirklich herrlicher Tag! Danke an alle, die mitgewandert sind!!

25 Dateien, letzte Aktualisierung am 21. Februar 2017
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Winterwanderung Andermatt-Realp 22.01.2017


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Winterwanderung Andermatt-Realp 22.01.2017

Unten grau – oben blau! So war es auch an diesem Sonntag. Zum Glück für uns liegt Andermatt genug weit oben - stahlblauer Himmel und Sonnenschein pur!
Nach der Ankunft mit der Bahn in Andermatt, stärkten wir uns im Bahnhof-Buffet mit Cafè und Gipfeli. Der Winterwanderweg führte uns anschliessend ein kurzes Stück weit durchs Dorf, bevor wir dann auf weiter Ebene mitten im winterlichen Weiss standen. Anfänglich begleitete uns ein zügiger und leider recht kalter Wind. Da vermochte auch die Sonne nicht wirklich zu wärmen.

Auf der Höhe von Hospenthal liess dann der Wind merklich nach und es wurde richtig angenehm zum Wandern. Kurze Zeit später und gleich gegenüber vom Restaurant Zumdorf liessen wir uns zum Picknick nieder. Beim Sitzen merkten wir aber sehr schnell die Kälte. So «mussten» wir uns im Restaurant Zumdorf mit einem Cafè und Kuchen schnell wieder aufwärmen und Energie tanken für den letzten Teil der Tour nach Realp.

Es war eine tolle Tour! Herzlichen Dank an alle, die mitgewandert sind!

33 Dateien, letzte Aktualisierung am 23. Januar 2017
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Weihnachtsweekend im NF-Haus Sonnenberg 10./11.12.2016


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Weihnachtsweekend im NF-Haus Sonnenberg

Um 16 Uhr war Treffpunkt für die Teilnehmer vom Weihnachtsweekend im kleinen Dorf Egg nahe Einsiedeln. Von da aus nahmen wir den gut 45minütigen Fussmarsch zur Hütte in Angriff. Anfangs noch im kühlen Schatten, erreichten wir schon bald eine Höhe, wo die Sonne noch schien. Es war richtig angenehm!

Auf der Hütte angekommen, bezogen wir zuerst mal unsere Zimmer. Da nicht alle Teilnehmer über Nacht blieben, konnten wir sogar auswählen, wer wo schlafen will. Das gefiel besonders den Kindern!

Grosse Anziehungskraft bei allen Teilnehmer hatte allerdings der gemütliche Aufenthaltsraum, wunderbar geheizt durch einen Holzofen. Während in der Küche fleissig für unser Wohlergehen «geschufftet» wurde, machten wir es uns am Kachelofen gemütlich. Um 18 Uhr wurde uns ein feiner Apero serviert. Bei Weisswein, Orangensaft und Punch mit warmen und kalten Gebäcken, stimmten wir uns auf Z`Nacht ein. Das Hüttenwarts-Ehepaar verwöhnte uns mit Suppe, Salat und feinen Spaghetti. Dazu konnten wir zwischen vier feinen Saucen wählen – Pesto, Napoli, Bolognese und Carbonara. Zum Dessert genossen wir ein Zimtglace-Stern mit selbstgemachtem Zwetschgenkompott und selbstverständlich einen feinen Kaffee! Nach diesem reichhaltigen Abendessen verbrachten wir einen unterhaltsamen und lustigen Abend in gemütlicher Gesellschaft.

Am Sonntagmorgen um 8 Uhr stand dann bereits wieder das Frühstück bereit. Mit selbstgebackenem Butterzopf, Käse und Aufschnitt, Konfitüre und Honig wurden wir ein weiteres Mal total verwöhnt! Etwas wehmütig machten wir uns dann ans Zusammenpacken unserer Sachen.

Ich möchte an dieser Stelle dem Hüttenwarts-Ehepaar ein von ganzem Herzen kommendes Dankeschön aussprechen, für all ihre grossartigen Bemühungen, uns zu Verwöhnen!!!! Und ich bedanke mich auch bei allen Vereinsmitgliedern, die an diesem aussergewöhnlichen Weekend teilgenommen haben.

28 Dateien, letzte Aktualisierung am 11. Dezember 2016
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Wanderung im Mythengebiet 23.10.2016


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Wanderung im Mythengebiet

Als wir um etwa 9 Uhr mit der Stucklibahn auf dem Mostelberg ankamen, begrüsste uns eine kühle Bise. Um uns schon mal "warm-zu-Laufen" beschlossen wir daher, die obligate Kaffeepause erst im Herrenboden zu machen. Frisch gestärkt und aufgewärmt machten wir uns dann auf den Weg zur Haggenegg. Anfänglich noch im Schatten laufend, empfing uns ab der Mostelegg die wärmende (sehnlichst erwartete) Sonne! Nun wurde es angenehm zum Wandern.

Als wir die Haggenegg erreichten, zogen von Westen her ziemlich dunkle Regenwolken heran. So beschlossen wir, die Mittagsrast zu verschieben und so schnell wie möglich zum Restaurant Gärtästübli zu wandern. Unser Tourenleiter offerierte uns da ein Gläschen Weisswein mit Chips. Ein herzliches Dankeschön an den Spender!! Unerwarteterweise verzogen sich die Regenwolken wieder und wir konnten sorgenlos weiter-wandern. Kurze Zeit später erreichten wir eine kleine Forstunterkunft und liessen uns da zur Mittagsrast nieder. Beim Sitzen wurde uns aber sehr schnell sehr kühl, so dass wir bald weiter wollten. Und unerwarteterweise kam dann auch sehr schnell der Regen. Und nicht gerade wenig....

Zum Glück erreichten wir nach kurzer Zeit Alpthal. Dort wärmten wir uns erneut in einem Restaurant und warteten auf das Ende des Regens. Auf dem Uferweg wanderten wir nach der Kaffeepause Richtung Trachslau – mal mit Regen, mal ohne Regen!
Ein Postauto brachte uns schliesslich zum Bahnhof nach Einsiedeln. Eine kurze Strecke mit der S-Bahn und ab Biberbrugg mit dem Bus gelangten wir schliesslich zu unseren Autos in Sattel zurück.

Ein herzliches Dankeschön für diese abwechslungsreiche Tour.

25 Dateien, letzte Aktualisierung am 30. Oktober 2016
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